das wäre der sachlich korrekte Titel gewesen statt "Sanktionsrekord":
http://www.nachdenkseiten.de/?p=15197
Statistiken geschickt darstellen und damit Meinungen manipulieren - das wird hier wieder deutlich.
Kommentar von Anonym:
Heinrich Alt scheute sich überhaupt, etwas über Sanktionen zu
veröffentlichen oder zu sagen - weil er weiß, dass das mit den
Sanktionen nur so "richtig gut funktioniert", wenn keiner außer den sich
ihnen unterwerfenden Betroffenen etwas darüber weiß
Montag, 10. Februar 2014
Samstag, 1. Februar 2014
Talkgäste gekonnt "Vorführen" - Methoden in den Mainstreammedien
Hier werden Möglichkeiten beschrieben, wie das (Mainstream)Fernsehen
Talkshows so gestaltet, dass keine "unliebsame Meinung" sich durchsetzt
oder überzeugend dargestellt werden kann.
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6536599-geheimplan-markus-lanz-skandalsendung
Seid aufmerksame Zuschauer und achtet auf INHALTE über die Ihr Euch SELBST informiert - egal wie cool ein Moderator aussieht oder spricht - es sagt per se NICHTS über den Inhalt aus, den wenn überhaupt nur Euer eigener Verstand und Euer eigenes Herz bewerten sollte!
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6536599-geheimplan-markus-lanz-skandalsendung
Seid aufmerksame Zuschauer und achtet auf INHALTE über die Ihr Euch SELBST informiert - egal wie cool ein Moderator aussieht oder spricht - es sagt per se NICHTS über den Inhalt aus, den wenn überhaupt nur Euer eigener Verstand und Euer eigenes Herz bewerten sollte!
Dienstag, 21. Januar 2014
Sanktionen SIND verfassungwidrig
mehr dazu und die Auswirkungen (fahrlässige und vorsätzliche Körperverletzung): http://www.onlinezeitung24.de/article/4439
Und denkt daran: Sanktionen werden in einem Archiv gesammelt - www.schinders-liste.de
Und denkt daran: Sanktionen werden in einem Archiv gesammelt - www.schinders-liste.de
Dienstag, 7. Januar 2014
wenn 10 Beistände zum Polizeieinsatz im Jobcenter führen...
... allein durch ihre friedliche rechtskonforme Anwesenheit, muss man
sich fragen, warum 10 Beistände gebraucht wurden. Auf 100%Sanktionen
gibt es viel fatalere Folgen - nämlich den Absturz, psychischen oder
physischen Tod der Betroffenen oder Akte der Verzweiflung.
Mich bringt das alles zum Nachdenken auch über uns als Bewegung alternativer Kräfte:
Solidarität - für andere und für sich selbst -
sind "sachliche Streitigkeiten" wichtiger als persönliche Hilfe? Ist nur menschliche Soforthilfe in Notlagen wichtig - egal was in der Masse solcher Soliakte als sachliche vernichtendes und zeitraubendes Resultat (Auswirkungsbekämpfung) dabei herauskommt oder gar als "Unterstützung der Arbeit der Jobcenter" angesehen wird?
Ich möchte hier für genau die Synthese der beiden Ansatzpunkte plädieren.
Stärken wir uns, menschlich, argumentativ und tatkräftig, wo wir nur können!
DAS AMT erfährt davon nur, was er aus Sicht der Betroffenen ERFAHREN DARF.
"Wir" sind ja auch rücksichtsvoll und nennen auf schinders-liste.de (dem Sanktionsarchiv) trotz möglicher Erlaubnis zumindest im Land Berlin, NICHT die Namen von SanktioniererInnen ;-)
Wer zu 100% sanktioniert ist, DARF erstmal überleben - und sei es auf wilden Fresspartys (!), sein Geld steht ihm/ihr TROTZDEM zu (es kann ja hinterher für Revanchepartys ausgegeben werden, denn diejenigen, die dem Amt indirekt vorgestreckt haben, sind rechtlich nicht für die Alimentation des Sanktionierten verpflichtbar).
Natürlich muss nicht jeder das absichtlich an die große Glocke hängen, denn die Ämter erfassen oft solche Realitäten (dass Essen zeitnah lebensnotwendig ist) nicht - aber wir können das ANONYM machen. JA, wir leben und helfen uns - DAMIT wir dem "asozialen Sozialstaat" Widerstand (etwa durch langwirige Klagen) leisten und Veränderung erwirken können mit unserer positiv-aufbauenden Seite.
Fordern wir die von Steuergeldern bezahlten Außendienstschnüffler geradezu heraus, indem wir ihnen aus Prinzip NICHT sagen, wer wo wann mit welchem sanktionierten isst, sondern nur, dass das unsere Solidarität ist, die für den Zweck der Klagefähigkeit geführt wird. Unsere privaten Mitgefühle und Schenkfreuden müssen die dann erstmal offiziell als Sozialbetrug deklarieren - DAS wäre auch ein geiler Prozess im Angesicht der Öffentlichkeit, der Kirchen und Verbände!
Politisieren wir unsere Erfolge und Ängste, aufgrund derer wir nunmal handeln - verfolgen und stärken wir damit den sachlich-juristischen Faden, der sich unabhängig von unseren Privatumständen ergibt.
Nutzen wir aber die Privatumstände UM die Aufmerksamkeit im Außen zu bekommen sowie genau die Solidarität, die wir selbst wollen als Betroffene!
Auf, BrüderInnen!
Schiebt Ralph Boes keine Möhren in den Mund - ladet lieber andere Sanktionierte ein - zum Essen UND Klagen!
Jede(r) nach ihrer/seiner Definition - jede(r) voll in seiner eigenen Macht!
Mich bringt das alles zum Nachdenken auch über uns als Bewegung alternativer Kräfte:
Solidarität - für andere und für sich selbst -
sind "sachliche Streitigkeiten" wichtiger als persönliche Hilfe? Ist nur menschliche Soforthilfe in Notlagen wichtig - egal was in der Masse solcher Soliakte als sachliche vernichtendes und zeitraubendes Resultat (Auswirkungsbekämpfung) dabei herauskommt oder gar als "Unterstützung der Arbeit der Jobcenter" angesehen wird?
Ich möchte hier für genau die Synthese der beiden Ansatzpunkte plädieren.
Stärken wir uns, menschlich, argumentativ und tatkräftig, wo wir nur können!
DAS AMT erfährt davon nur, was er aus Sicht der Betroffenen ERFAHREN DARF.
"Wir" sind ja auch rücksichtsvoll und nennen auf schinders-liste.de (dem Sanktionsarchiv) trotz möglicher Erlaubnis zumindest im Land Berlin, NICHT die Namen von SanktioniererInnen ;-)
Wer zu 100% sanktioniert ist, DARF erstmal überleben - und sei es auf wilden Fresspartys (!), sein Geld steht ihm/ihr TROTZDEM zu (es kann ja hinterher für Revanchepartys ausgegeben werden, denn diejenigen, die dem Amt indirekt vorgestreckt haben, sind rechtlich nicht für die Alimentation des Sanktionierten verpflichtbar).
Natürlich muss nicht jeder das absichtlich an die große Glocke hängen, denn die Ämter erfassen oft solche Realitäten (dass Essen zeitnah lebensnotwendig ist) nicht - aber wir können das ANONYM machen. JA, wir leben und helfen uns - DAMIT wir dem "asozialen Sozialstaat" Widerstand (etwa durch langwirige Klagen) leisten und Veränderung erwirken können mit unserer positiv-aufbauenden Seite.
Fordern wir die von Steuergeldern bezahlten Außendienstschnüffler geradezu heraus, indem wir ihnen aus Prinzip NICHT sagen, wer wo wann mit welchem sanktionierten isst, sondern nur, dass das unsere Solidarität ist, die für den Zweck der Klagefähigkeit geführt wird. Unsere privaten Mitgefühle und Schenkfreuden müssen die dann erstmal offiziell als Sozialbetrug deklarieren - DAS wäre auch ein geiler Prozess im Angesicht der Öffentlichkeit, der Kirchen und Verbände!
Politisieren wir unsere Erfolge und Ängste, aufgrund derer wir nunmal handeln - verfolgen und stärken wir damit den sachlich-juristischen Faden, der sich unabhängig von unseren Privatumständen ergibt.
Nutzen wir aber die Privatumstände UM die Aufmerksamkeit im Außen zu bekommen sowie genau die Solidarität, die wir selbst wollen als Betroffene!
Auf, BrüderInnen!
Schiebt Ralph Boes keine Möhren in den Mund - ladet lieber andere Sanktionierte ein - zum Essen UND Klagen!
Jede(r) nach ihrer/seiner Definition - jede(r) voll in seiner eigenen Macht!
Samstag, 21. Dezember 2013
Whistleblower aus der Wissenschaft
Auch an den Unis setzen sich mehr und mehr prekäre Zustände durch -
Ursache der oft in die wissenschaftliche Arbeit und die
Forschungergebnisse einfließenden Missstände ist ebenfalls das Geld,
unser Sozialsystem und die individuelle Erpressbarkeit, einmal weg vom
Fenster zu sein und "keinen bezahlten Job" mehr abzukriegen.
Mit aufrichtiger Erkenntnissuche und der Bereitschaft zu Entdeckungen sowie akribisch- inhaltsfixierter Arbeit hat das oft nicht viel gemein...
http://offengesprochen. wordpress.com
Lest selbst und trag ggf. eigene Erfahrungen dort bei - bzw. verbreitet es an Betroffene weiter!
Mit aufrichtiger Erkenntnissuche und der Bereitschaft zu Entdeckungen sowie akribisch- inhaltsfixierter Arbeit hat das oft nicht viel gemein...
http://offengesprochen.
Lest selbst und trag ggf. eigene Erfahrungen dort bei - bzw. verbreitet es an Betroffene weiter!
Freitag, 29. November 2013
Sanktionsarchiv
Ein aktuelles und längerfristiges Projekt des Wendeberaters.de ist es, ein Sanktionsarchiv anzulegen.
www.schinders-liste.de
Dort können alle Belege über Leistungskürzungen im Bereich ALG-II/ALG oder Sozialhilfe zusammengetragen werden. Bei der Masse an jährlich verteilten Sanktionen und der bisherigen Hartz-IV-Laufzeit (seit 2005) müsste mit der Zeit so einiges zusammenkommen.
Doch wer traut sich, seine Belege dort einzustellen?
Die Namen können anonymisiert werden.
www.schinders-liste.de
Dort können alle Belege über Leistungskürzungen im Bereich ALG-II/ALG oder Sozialhilfe zusammengetragen werden. Bei der Masse an jährlich verteilten Sanktionen und der bisherigen Hartz-IV-Laufzeit (seit 2005) müsste mit der Zeit so einiges zusammenkommen.
Doch wer traut sich, seine Belege dort einzustellen?
Die Namen können anonymisiert werden.
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Was treibt eigentlich Ralph Boes?
Was treibt Ralph Boes - ist es zu ruhig um ihn geworden?
Seit fast einem Jahr mit kurzen Pausen steckt er im "Sanktionsbezug"... was würde da jeder einzelne von Euch treiben?
Die letzte Hungerphase dauerte länger als einen Monat - 50 Tage oder so? Um nicht zu sterben gab es häufiger Gemüsesaft und auch mal eine "bedingungslose Pasta", von der ein so lange fastender Mensch nur eine kleinen Happen zu sich nehmen durfte. Ans Essen muss sich der Leib nach so langer Zeit erst wieder gewöhnen - die Kräfte sind im Aufbaumodus - bis der scharfe Verstand und der Frechgeist wieder die Oberhand gewinnen, braucht er Ruhe - und ist dennoch unterwegs und aktiv.
Man sah ihn in der Schweiz, wohin er zur schönen Grundeinkommensaktion
http://www.tageswoche.ch/api/articles/item?article_id=588343&side=front&language_id=5&version=1.0
eingeladen war mit allen bundesdeutschen "Berühmtheiten" aus der BGE-Szene und denen, die das noch werden wollen ;-)
Macht Euch keine Sorgen um Ralph - er macht seine Sache weiter - auch wenn er nicht permanent mit neuen Jobcenterschweinereien und eigener Frechheit darauf aufwarten kann - der "Sanktionsfolgeantrag" auf die bald auslaufende 100% Sanktion ist vom Jobcenter sachdienlicherweise aber schon gestellt.
Solidarische Begegnungen mit anderen Sanktionierten stehen bevor - ein(e) JEDEr ist eingeladen, selbst etwas zu unternehmen - Menschen anzusprechen.
Wartet nicht einfach nur auf "News vom überregional bekannt gewordenen Ralph" - auch wenn Ihr die weiter mit Interesse lesen dürft und wir uns darüber freuen, wenn Ihr uns nicht vergesst (weil wir nicht mehr täglich in mehreren Zeitungen erscheinen) - die Aktion findet NICHT zur Unterhaltung statt und ist (noch) kein Reality-TV - auch nicht via Facebook!
Die grundlegenden Selbstermächtigungen von uns Individuen, die Klagen, die ihn selbst betreffenden Aktionen die da kommen, wollen wohl überlegt sein!
Liebe Grüße aus dem engeren Umfeld, wohnortlicher und freundschaftlicher Nähe zu Ralph Boes,
die "andere Identität wegen der Schnüffler" ;-)
Seit fast einem Jahr mit kurzen Pausen steckt er im "Sanktionsbezug"... was würde da jeder einzelne von Euch treiben?
Die letzte Hungerphase dauerte länger als einen Monat - 50 Tage oder so? Um nicht zu sterben gab es häufiger Gemüsesaft und auch mal eine "bedingungslose Pasta", von der ein so lange fastender Mensch nur eine kleinen Happen zu sich nehmen durfte. Ans Essen muss sich der Leib nach so langer Zeit erst wieder gewöhnen - die Kräfte sind im Aufbaumodus - bis der scharfe Verstand und der Frechgeist wieder die Oberhand gewinnen, braucht er Ruhe - und ist dennoch unterwegs und aktiv.
Man sah ihn in der Schweiz, wohin er zur schönen Grundeinkommensaktion
http://www.tageswoche.ch/api/articles/item?article_id=588343&side=front&language_id=5&version=1.0
eingeladen war mit allen bundesdeutschen "Berühmtheiten" aus der BGE-Szene und denen, die das noch werden wollen ;-)
Macht Euch keine Sorgen um Ralph - er macht seine Sache weiter - auch wenn er nicht permanent mit neuen Jobcenterschweinereien und eigener Frechheit darauf aufwarten kann - der "Sanktionsfolgeantrag" auf die bald auslaufende 100% Sanktion ist vom Jobcenter sachdienlicherweise aber schon gestellt.
Solidarische Begegnungen mit anderen Sanktionierten stehen bevor - ein(e) JEDEr ist eingeladen, selbst etwas zu unternehmen - Menschen anzusprechen.
Wartet nicht einfach nur auf "News vom überregional bekannt gewordenen Ralph" - auch wenn Ihr die weiter mit Interesse lesen dürft und wir uns darüber freuen, wenn Ihr uns nicht vergesst (weil wir nicht mehr täglich in mehreren Zeitungen erscheinen) - die Aktion findet NICHT zur Unterhaltung statt und ist (noch) kein Reality-TV - auch nicht via Facebook!
Die grundlegenden Selbstermächtigungen von uns Individuen, die Klagen, die ihn selbst betreffenden Aktionen die da kommen, wollen wohl überlegt sein!
Liebe Grüße aus dem engeren Umfeld, wohnortlicher und freundschaftlicher Nähe zu Ralph Boes,
die "andere Identität wegen der Schnüffler" ;-)
Abonnieren
Posts (Atom)